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Fleisch oder Fertigfutter
???
Roh oder gekocht ???
Ein Plädoyer für
die Rohfleisch-Fütterung von Susanne und Peter Lundershausen
letzte Überarbeitung
(Leben ist mit Lernen verbunden...): 07.02.2010 1)
Ernähren Sie sich
(ausschließlich) von Doseneintopf, Tütensuppen und Hamburger
?
Nein ???
Warum denn nicht, wo die
Hersteller doch schreiben, daß in ihren Produkten alles drin ist,
was der Mensch zum Leben braucht ?
Wenn Sie nun schlau genug
sind, diesen Versprechungen nicht zu glauben, warum hören Sie dann
so gutgläubig auf die Werbung der Tierfutter-Grossindustrie ?
Hund und Katze gehören
zur Familie der Raubtiere und ernährten sich in ihrer ursprünglichen
Form vorwiegend von Beutetieren. So ist auch ihr gesamter Körper aufgebaut.
Ihre Zähne, Kieferknochen und -muskeln sind sehr kräftig ausgeprägt,
ihr Magen ist klein und muskulös, sie haben einen sehr kurzen Darmtrakt,
damit keine Fäulnis des Fleisches stattfindet. Darüber hinaus
haben sie äußerst aggressive Verdauungssäfte, die selbst
Knochen zersetzen können. Die Verdauungssäfte sind bei gesunden
Tieren stark antiseptisch, so dass sie auch verdorbenes Fleisch fressen
können, während der Mensch dies nicht überleben würde.
In der Natur werden Beutetiere
(bis zu einer bestimmten Größe) mit "Haut und Haaren" gefressen,
d. h. mit Fell, mit Knochen und mit Innereien, pflanzliche Kost in vorverdauter
Form aus dem Verdauungstrakt des Beutetieres inklusive. Auch Beeren
und teilweise Gräser und Kräuter sind in geringem Umfang bei
einigen Beutegreifern nicht unbeliebt oder unüblich.
Bei Haushund ist zu berücksichtigen,
dass er in seiner zehntausendjährigen Geschichte als Begleiter des
Menschen wohl eher selten mit gutem Fleisch gefüttert wurde. Es ist
eher davon auszugehen, dass er zumeist nur die Schlachtabfälle und
als "Basisernährung" Abfälle aus der Küche und/oder Schweinefutter
bekam. Dies war lange, lange Zeit Getreideschrot-Grütze, in den letzten
300 Jahren auch gedämpfte Schweinekartoffeln. Er ist es also schon
recht lange gewöhnt, mit größeren Mengen pflanzlicher Kost
gefüttert zu werden.
Die Katze hingegen lebt
erst wesentlich kürzer mit dem Menschen zusammen, als der Hund und
hat ihren "Job" als Beutegreifer (zumindest teilweise) bis in die Gegenwart
behalten. Entsprechend eher wird eine Katze ein Futter mit zu vielen pflanzlichen
Komponenten ablehnen, es sei denn, dass für das Tier attraktive Lockstoffe
im Futter untergebracht sind.
Proteine übernehmen
"als Nahrung für Muskeln und Körperbau" bei Hund und Katze dieselben
Funktionen wie beim Menschen. Allerdings sind Hund und Katze vom Verdauungssystem
her eindeutig auf tierische Proteine eingestellt. Pflanzliche Proteine
werden - je nach Pflanze und Zubereitung - teilweise nicht, teilweise nicht
vollständig, teilweise nur unter unverhältnismäßig
großem Energieaufwand verstoffwechselt.
Mit der Energieversorgung
ist dies etwas anders. Während wir Menschen Energie hauptsächlich
aus der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten gewinnen, übernimmt
bei Beutegreifern normalerweise das Fett diese Aufgabe. Auch hier ist tierisches
Fett die für Hund und Katze am leichtesten verdauliche Form.
Hieraus ziehen wir den Rückschluss:
Tierische Eiweiße und Fette sind die gesunde, natürliche Basis
der Ernährung für Hunde und Katzen, die (mehr oder weniger) mit
pflanzlicher Kost versetzt werden kann.
Fleisch sollte vorzugsweise
roh gefüttert werden. Durch die Hitzeeinwirkung beim Kochen zerstört
man teilweise die im Fleisch enthaltenen Vitamine und Enzyme. Damit entfallen
wichtige, essentielle Lebensstoffe, die der Körper benötigt.
Da gekochtes Fleisch "leichter verdaulich" ist, kann bei dauerhafter Fütterung
der ständig unterforderte Verdauungsapparat verkümmern, so dass
er (zunächst) kein rohes Fleisch mehr verträgt. Andererseits
können gekochte Produkte evtl. helfen, die Umstellung von Fertigfutter
auf Fleisch zu erleichtern. Darüber hinaus ist gekochtes Fleisch mit
weißem Reis als Diätfutter bei Magen- /Darminfektionen sinnvoll.
Es ist ein Aberglauben, dass
die Tiere durch rohes Fleisch stärker von Würmern heimgesucht
werden. Zum einen ist Fleisch nur ein Übertragungsweg von vielen.
Daneben sind unter anderem Insekten (Flöhe etc.) zu nennen, die Bandwurmeier
übertragen können. Ein weiterer, möglicher Übertragungsweg
sind natürliche Gewässer oder das Aufnehmen von Wurmeiern über
Ablecken von infizierten Herden. Zum anderen wird ein gesundes Tier mit
Würmern wesentlich leichter fertig; ein dramatischer Wurmbefall ist
bei falsch ernährten und kränkelnden Tieren wahrscheinlicher.
Übrigens: Unsere heutigen
Hunde und Katzen, die fast ausschließlich mit Fertigfutter oder sonstiger
gekochter Nahrung gefüttert werden, leiden möglicherweise irgendwann
auch an all den Zivilisationskrankheiten (Allergien, Bluthochdruck, Diabetes,
Krebs usw.), an denen auch wir aufgrund unserer denaturierten Nahrung leiden.
In einem Fütterungsversuch,
der von Dr. med. vet. Wolter in seinem Buch "Homöopathie für
Tierärzte" beschrieben wird, geht es um zwei Gruppen von Katzen, die
acht Generationen lang beobachtet wurden. Die Gruppe, die ausschließlich
rohe Milch und rohes Fleisch bekam, zeigte keine Auffälligkeiten.
Die Gruppe aber, deren Nahrung gekocht war, wies ab der dritten Generation
Karies und Kiefermissbildungen auf, die fünfte und sechste Generation
hatte schwerwiegende Fruchtbarkeitsstörungen. Der Versuch musste in
der sechsten Generation wegen totaler Degeneration der Katzen und Kater
abgebrochen werden.
Dies wissen auch die großen
industriellen Hersteller. Deshalb sind in ihren Produkten vielfältige
Zusatzstoffe enthalten, die die Wertlosigkeit des Futters kompensieren
sollen.
Auf den Menschen übertragen
heißt dies: Wollen Sie ein mit synthetischen Vitaminen angereichertes
Fruchtsaftgetränk oder nicht doch lieber gleich einen Apfel ?
Bei vielen Fertigfuttersorten
- insbesondere bei Trockenfutter - kommt hinzu, dass diese mit Konservierungsstoffen,
Antioxidationsmitteln und suchterzeugenden Lockstoffen angereichert sind.
Genau wie beim Menschen hat die Verwendung dieser Stoffe zu einem dramatischen
Anstieg der Allergieerkrankungen geführt; einige Antioxidationsmittel
stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, ihre Verwendung ist in Kindernahrung
untersagt. Wir weisen darauf hin, dass eine Volldeklaration der Inhaltsstoffe
bei Tierfutter gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.
Die "relativ harmlosen" Lockstoffe
Zucker und Karamel verursachen zumindest Karies. Wir unterstellen, dass
weitere Lockstoffe verwendet werden, die man als Betriebsgeheimnis hütet.
Nicht anders lässt es sich erklären, dass Katzen oftmals ihrem
Fertigfutter absolut treu sind und anderes Futter ablehnen, auch wenn es
hochwertiger ist und/oder vom selben Hersteller stammt.
Wenn Sie auf Fertigfutter
nicht verzichten wollen oder können bzw. gelegentlich zwischendurch
Fertigfutter füttern (z. B. im Urlaub), sollten Sie bei der Futterauswahl
auf folgendes achten:
-
Die Inhaltsstoffe des Futters
sollten immer voll deklariert sein. Keinesfalls sollten Sie sich mit den
allgemeingehaltenen Formulierungen "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse"
und "Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse" zufrieden geben. Unter
dem Sammelbegriff Fleisch kann folgendes deklariert werden: Muskelfleisch
von Rücken, Bauch, Brust und Beinen, Binde- und Sehnengewebe, Schleimhaut,
Schwarte sowie Fettgewebe. Unter dem Sammelbegriff tierische Nebenerzeugnisse
deklariert man: Innereien, Knorpel, Knochen und Blut. Einige Futtermittelhersteller
behaupten, Sie würden "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" deklarieren,
weil eine offene Deklaration nicht mehr zulässig wäre. Dies entspricht
nicht den Tatsachen! Richtig ist, dass man lt. Futtermittelverordnung nicht
zwischen offener Deklaration und Gruppendeklaration hin und her wechseln
darf. Beispiel:
Fleisch und Reis = unzulässig,
weil Fleisch (undifferenziert) Teil einer Gruppendeklaration ist.
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse,
Getreide = zulässig, weil zwei Gruppendeklarationen verwendet wurden.
Rindfleisch und Reis = zulässig,
weil offen deklariert.
-
Wichtig ist nicht, was groß
auf der Packung steht (z. B. Lamm + Reis), sondern wie es in der Zusammensetzung
(im "Kleingedruckten") benannt ist. "Lamm + Reis" darf plakativ benannt
werden, wenn mindestens 4 % Lamm und 4 % Reis im Futter enthalten sind,
kann also reine Werbeaussage sein. In der Zusammensetzung müssen die
Zutaten, wenn man sie einzeln deklariert, in absteigender Reihenfolge aufgelistet
sein. D. h. die Zutat, von der am meisten enthalten ist, steht an erster
Stelle, die geringste Zutat an letzter Stelle. Leider schummeln hier auch
wieder einige Hersteller von Trockenfutter: Das Fleisch wird in rohem Zustand
(d.h. vor der Trocknung) gewogen, das Getreide aber als Mehl oder Schrot.
So kann dann das Fleisch in der Deklaration an erster Stelle stehen, obwohl
in der Trockenmasse mehr Getreide als Fleisch enthalten ist. Diese offensichtliche
Täuschung ist nach unserem Futtermittelrecht leider völlig legal.
-
Bei gut deklariertem Futter
sollten Sie unserer Meinung nach Nassfutter in Dosen dem Trockenfutter
vorziehen. Dies ist einfach ein Verarbeitungsschritt weniger, d. h. näher
an der natürlichen Nahrung des Tieres. Da Trockenfutter zusammen mit
Wasser im Magen noch nachquillt, erhöht sich hier das Risiko einer
Magendrehung. Darüber hinaus werden fast alle Trockenfuttersorten
mit Fetten besprüht, um die Akzeptanz beim Tier zu erhöhen. Diese
Fette müssen wiederum stabilisiert werden, damit sie nicht ranzig
werden. Im günstigsten Fall geschieht dies mit synthetischen Vitaminen,
im ungünstigsten Fall mit Konservierungsstoffen. Beim Nassfutter in
Dosen erfolgt die Konservierung allein durch das Einkochen. So werden zumindest
Antioxidanzien und Konservierungsstoffe eingespart.
-
Verzichten Sie auf hohe Vitaminzugaben
im Futter. Die Verwertbarkeit synthetischer Vitamine ist umstritten. Deshalb
sollten Sie das Tier lieber mit natürlichen Vitaminen versorgen. Geeignete
Vitaminzusätze sind (unter anderem):
-
Lebertran (A + D3)
-
Bierhefe (B)
-
Hagebutte (C)
-
kaltgepresste Pflanzenöle
(E)
Als weitere Zugabe empfehlen
wir Fischöle (z. B. Lachsöl) wegen der dort enthaltenen essentiellen
Fettsäuren (insbesondere Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren).
In der Regel dienen einige
der dem Fertigfutter zugesetzten Vitamine nicht der Gesundheit Ihres Tier,
sondern z. B. der Stabilisierung der Fette (Vit. E im Trockenfutter), teilweise
werden Sie aber auch aus reinen "Marketinggründen", d.h. um beim Uninformierten
den Eindruck zu erwecken, sein Tier hätte nun alles, was es braucht,
zugesetzt.
-
Immer mehr Dosenfutter-Hersteller
bieten "Fleisch pur" in Dosen an. Wir empfehlen Ihnen diese Dosen in einer
Mischung mit guten Futterflocken oder gekochtem Gemüse / Getreide
aus Ihrer Küche
Dann kennen Sie in jedem
Fall die Wertigkeit der pflanzlichen Zutaten. Aber auch bei "Fleisch pur"
- Dosen gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Grundsätzlich
kann man sagen: Je größer der Gehalt an verdaulichen Proteinen
in der Dose und je geringer ihr Feuchtigkeitsgehalt, desto höher ist
die Wertigkeit des Futters. Ein sehr geringer Proteingehalt kann ein Hinweis
für große Mengen an gebundenem Kochwasser oder für einen
hohen Anteil von relativ wertlosem Binde- und Sehnengewebe sein. Im Gegenzug
heißt dies: Hochwertiges Fleisch bewirkt einen hohen Gehalt an verdaulichen
Proteinen.
Dies gilt natürlich
nicht für Dosen mit pflanzlichen Zutaten, da hier oft mit Soja-Proteinen
gearbeitet wird, die zwar den deklarierten Proteingehalt in die Höhe
schnellen lassen, vom Tier aber nicht bzw. nicht gut verwerte werden.
Zum Abschluss des Themas Fertigfutter
möchten wir auf verschiedene unseriöse Werbeaussagen eingehen,
mit denen einige Hersteller Sie von der Wertigkeit ihrer Produkte oder
der Minderwertigkeit der Konkurrenzprodukte überzeugen wollen:
-
Im Trockenfutter ist die Aufschrift
"ohne Zusatz von Konservierungsstoffen" keine Garantie dafür, dass
keine Konservierungsstoffe enthalten sind. Wenn der Hersteller sich das
Sprühfett bereits konserviert anliefern lässt, so hat er keinen
Konservierungsstoff zugesetzt und kann diese irreführende Aussage
verwenden.
-
Im Dosenfutter ist eine besonders
kurz deklarierte Haltbarkeit (z. B. 6 Monate oder 1 Jahr) kein Hinweis
auf eine besonders schonende Herstellung bzw. Verzicht auf Einsatz zusätzlicher
Konservierungsmittel, sondern schlicht ein Werbe- und Marketinginstrument:
Dosenfutter muss nach deutschem Futtermittelrecht grundsätzlich bei
mindestens 125 Grad Kerntemperatur (gemessen in der Mitte des Produktes)
steril in die Dose gekocht werden. Allein durch diese Herstellung wird
eine Haltbarkeit von mindestens zwei Jahren erreicht. Wer schreibt, dass
sein Dosenfutter angeblich nur kürzer haltbar ist, will seinem Kunden
entweder eine besonders schonende Herstellung suggerieren (es steht natürlich
jedem Hersteller frei, weniger als die gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeit
zu garantieren…..) oder er hält sich nicht an das gesetzlich vorgeschriebene
Herstellungsverfahren.
-
Auch wird gern mit der Aussage
"schonende Kaltabfüllung" geworben. Achten Sie auf die Formulierung!
Das Fleisch wurde kalt in die Dose gefüllt (eine Selbstverständlichkeit)
und dann gekocht (gesetzliche Vorschrift). Ungekochtes Fleisch in der Dose
würde innerhalb weniger Tage verderben. Diese Aussage ist mithin auch
" Augenwischerei ".
-
Einige Verkäufer heben
besonders hervor, dass nur Zutaten von Schlachthöfen verarbeitet werden.
Sie warnen davor, dass andere Futtersorten Zutaten aus Tierkörper-Beseitigungsanstalten
enthalten könnten, d. h. Kadaver von kranken Tieren und auch Kadaver
von verstorbenen Haustieren. Dies ist falsche und unseriöse Angstmacherei.
Grundsätzlich dürfen Produkte aus Tierkörper-Beseitigungsanstalten
nicht zu Futtermitteln verarbeitet werden.
-
Hier noch eine Bemerkung zum
Thema "Humanqualität" oder "Lebensmittelqualität":
Viele der von uns verarbeiteten
Ausgangsmaterialien (vor allem Flocken und Futterergänzungsmittel)
stammen von Zulieferern der Lebensmittelindustrie. Aber per Gesetz ist
es keinem Hersteller von Tierfutter erlaubt, Lebensmittel für den
Menschen in den Verkehr zu bringen. So wird allein durch die Weiterverarbeitung,
Umportionierung und Lagerung in unserem Hause aus ehemaligen „Lebensmitteln“
Tierfutter, welches (rein rechtlich) eben nicht (mehr) für „den menschlichen
Verzehr“ geeignet ist. Dies bedeutet, das ein Produkt entweder ein Lebensmittel
oder Tierfutter ist. Wobei „Tierfutter“ oder „Petfood“ ein rechtlicher
Terminus ist bzw. eine rechtliche Eingruppierung bezeichnet und nichts
über die Qualität des Produktes aussagt. Dies heißt praktisch:
Wer Ihnen Tierfutter in
"Humanqualität" oder "Lebensmittelqualität" anbietet, arbeitet
mit einer substanzlosen Worthülse als werbehafte Anpreisung.
Entscheiden Sie selbst, ob
Sie jemandem vertrauen, der sein Futter durch unwahre Negativaussagen oder
durch Verbreiten von Ängsten aufwerten muss.
Zusammenfassung:
Eine halbwegs gute Ernährung
mit Fertigfutter ist eine "Wissenschaft" für sich. Einfacher ist da
wirklich die natürliche und artgerechte Rohfleischernährung.
Tips zur Rohfleischernährung finden Sie in unserer Futter-Fibel.
Zu guter Letzt möchten
wir noch einen kleinen Hinweis anbringen:
Leben heißt lernen
und dies ein Leben lang! Soll heißen:
Alle hier gemachten Angaben
entsprechen unserem derzeitigen Wissensstand. Eine - wie auch immer geartete
- Haftung kann aus diesen Angaben nicht abgeleitet werden. Außerdem
behalten wir uns vor, überholte Aussagen zu verändern und neuesten
Erkenntnissen anzupassen…. 1)
© Inhalt:
Susanne und Peter Lundershausen
Die Verbreitung und Vervielfältigung
der Ernährungstips zu rein privaten Zwecken ist mit Autoren- und Quellenangabe
(http://www.futterfibel.de/) ausdrücklich
erwünscht!
Die Verbreitung oder Vervielfältigung
(auch auszugsweise) zu gewerblichen Zwecken - gleich welcher Art - nur
mit unserer schriftlichen Zustimmung.
Unter gewerblichen Zwecken
verstehen wir auch die Aufwertung anderer Seiten als Tierfutter-Seite.
Beispielhaft zu nennen wären alle Seiten, die z. B. bezahlte Links
enthalten (Google-Adwords etc), Social-Network-Seiten mit Werbeeinblendungen,
Seiten von gewerblichen Hundezüchtern usw. usw., d. h. wirklich alle
Seiten, auf denen in irgend einer Art und Weise Geld verdient wird oder
die in welcher Art auch immer Produkte und/oder Dienstleistungen bewerben.
Wenn Sie die Seiten "Fleisch
oder Fertigfutter" und "Futter-Fibel" lieber Offline lesen, sich in vernünftigem
Format ausdrucken und /oder an andere weitergeben wollen, können Sie
diese hier als Acrobat-Dokument (PDF) ansehen (Klick) oder herunterladen
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http://www.futterfibel.de/futter-fibel.pdf
1)
Einige Aussagen aus der "Urversion" der Futter-Fibel von 1998 (Verfasser:
Brigitte Büchner und Peter Lundershausen) sind nach unserem heutigen
Wissensstand, insbesondere durch die Erweiterung der Kenntnisse der Herstellungsmethoden
von Tierfutter und der Fortentwicklung der Ernährungswissenschaften)
nicht mehr haltbar. Wir distanzieren uns deshalb hiermit ausdrücklich
von diesen Vorversionen. |
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